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These 2: Die polnische Zuchtselektion unterscheidet sich von den meisten anderen |
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Die Gestüte Janow, Michalow und Bialka wenden bei der Zucht von Schaupferden immer noch eine ganzheitliche Zuchtselektion an, die neben Exterieur/Bewegung und Abstammung auch die Rennleistung als Selektionskriterium berücksichtigt. Eigentlich sollte der Einbezug der Leistung als Kriterium bei jeder Pferdezucht selbstverständlich sein. Heute haben wir weltweit die Situation, dass über 90% der Vollblutaraber aus Zuchten stammen, die keine regelmässige Leistungsselektion betreiben. |
links:
Sefora (2005) von Ekstern aus der Sawantka von Pepton.
Sefora aus der Zucht von Janow Podlaski wurde polnische
Junioren Champion-Stute 2006. Dieses Stutfohlen überzeugte durch seine Harmonie
und seine bereits beachtliche Ausdrucksstärke mit einem natürlichen Typ. |
| Die Rennleistung war seit jeher und ist bis heute nach wie vor das effektivste Selektionskriterium in der Equidenzucht. Mit keinem anderen Instrument lassen sich die Funktionalität des Exterieurs (Bewegung, Fundament, Winkelung und Relation der Gliedmassen), die Gesundheit des Pferdes (Lunge, Herz, Atemwege, Sehnen, Bänder und Knochenbeschaffenheit) und seine charakterlichen Eigenschaften (Gelassenheit, Nervenstärke, Wille) besser selektieren. |
links:
Stute von Pamir aus dem Gestüt Bialka.Im Körperbau dieser Stute, geprägt von einem kurzen Rücken mit einer tiefen Lende und einer langen schrägen Schulterpartie mit viel Platz für Lunge und Herz, kommt die polnische Leistungsselektion zum Vorschein. Ihr Vater Pamir ist einer der besten Rennpferdevererber
Polens. |
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